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| Ich erwachte mit großem Schrecken
und schwang mich sogleich auf die Bettkante. Dort hockte und wartete
ich, bis mein Herzklopfen sich wieder etwas beruhigt hatte. Immer
noch sah ich die Augen des Raubvogels. Es dauerte eine Weile, bis
ich der kalten Gier dieses Blicks entronnen war. Und als ich aufstand,
um mir die Reste des Traums aus den Augen zu waschen, blickte ich
auch nicht zurück. Und dennoch setzte mich der vollständige
Traum plötzlich ins Bild. Selbstverständlich, dachte ich:
Wenn man sich bemüht, einen Traum zu erinnern, fühlt man
sich in der Regel wie ein düpierter Ermittler, dem man bedeutungsvoll
eine Akte auf den Tisch wirft, die ihn aber dann, wenn er sie öffnet,
leer angähnt. |
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