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| Eigentümlicher Weise hören
Traumbilder auf, mich den Tag über zu ver-folgen, wenn ich sie
aufschreibe. Und ich entgehe auch dem Ärger über den Verfall
von Bildern, die von Mal zu Mal ihres Auftauchens unschärfer
wer-den. Vermutlich regt sich hierbei dann doch die Professionalität
des Doku-mentar-Photographen, der Verschwommenheiten und Unschärfen
als Signatur von Dingen ansieht, als Zug von Augenblicken, die es
in dieser ihrer Art herzustellen gilt, ohne Schärfen darzustellen,
wo diese nicht sind. Deshalb sind Unschärfen nichts, was einem
Dokumentar-Photograph unter-läuft. Ich habe es immer als einen
Zug von Unprofessionalität angesehen, Verschwommenheit durch
Nachlässigkeit in der Aufmerksamkeitsspannung |
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