|
|
 |
|
| |
Manchen Morgen schreibe ich Träume
noch nüchtern auf, vor dem Früh-stück, bei dem sich
in der Regel mit jedem Bissen ein Bilder auffrißt. Von Zeit
zu Zeit wünschte ich mir früher, es solle möglich sein,
meine Kamera mit in meine Träume zu nehmen, um die intensivsten
Bilder zu dokumen-tieren.
Heute machen das die phototropen Zeitreisen möglich. Und so konnte
ich erst kürzlich zu Träumen zurückkehren, die ich
zur Zeit meines Unfalls träumte, der mir gleichsam die Flügel
stutzte und mich stiller werden ließ in meinem Wunsch, mir die
Geheimnisse der Welt zu erschreiben.
Vor allem in etlichen Gesprächen mit Przibilski habe ich inzwischen
viel |
|
|