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| Ja, damals [als Sander die Schrift
der Engel für die Ermittlungsbehörden dokumentierte, RK]
wünschte ich, ich könnte solche Traumbilder photogra-phieren.
Ich war davon überzeugt, daß sich daraus auch für
die Deutung von Träumen aufschlußreiche Blickwinkel ergeben
würden. Meinen Über-zeugung sollte mich nicht trügen.
Es ist tatsächlich möglich, ein Traumbild nachträglich
zu betrachten. Und wie auch sonst bei Dokumentarphotos kann sich die
Betrachtung langsam von denjenigen Bildteilen lösen, die die
Aufmerksamkeit besonders auf sich ziehen, um sich Details zuwenden,
die man zunächst übersah oder die sich auf den ersten Blick
der Betrachtung entzogen. |
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