projekt schrift bildwerk+textwerk photographie performances
 
 
 
 
 
 
 
 
Picture/Vollbild
 
Eingang/Intro
 
 
 
 
Ein Hypertext ist eine Form aus Formen. Mit jeder neu hinzu kommenden Form formiert sich der Hypertext neu. Er ist nicht nur eine Ansammlung locker gekoppelter Fraktale aus Text und Bild, sozusagen ein Medium von Fraktalen. Der Hypertext formiert Konfigurationen aus Fraktalen* (z. B. das vorliegende, das aus zwei Internet-Seiten besteht und das eine Transfor-mation einer Druckseite* darstellt), aus Fraktallagen (z. B. den Zitaten* aus Textkonvoluten wie Max Sanders "Stiller und die Schrift der Engel" oder Robert Stillers* "Tilgweise"*) und aus Zusammenstellungen von Fraktalen zu Fraktalkonfigurationen (z. B. die 5er-Formationen Nadeshda*, Gehör*, Traumbote*, Quellenkunde*, Etuden* etc.).

formierung
mediumierung
fraktalflow

druckseiten
konvolut
tilgweise

quellenkunde






Sicherlich bilden die Fraktale letztlich das Medium des Hypertextes*, sind aber auch Medium der (aus Dokumenten gewonnenen) Fraktallagen und (Dokumentationen vorbereitenden) Fraktalkonfigurationen.
 

dokumente
dokumentationen